Aktuelles
Herzlich Willkommen auf der Homepage der K-Schule Passau. Auf dieser Seite erfahren sie immer die neuesten Meldungen. Klicken sie auf Termine, um wichtige Aktionen in der Zukunft zu sehen.
In der Chronik werden sie dann gespeichert. Viel Spaß beim Durchklicken!
28.07.: Kutschenfahrt und Ballonfahrt zum Abschied

Gegen halb vier wird ein völlig überraschter Max Absmeier von unserer MAV abgeholt. In einer Kutsche wird er zu seinem Lieblings-Wirtshaus nach Hareth gefahren. Es erwartet ihn die gesamte Belegschaft beider Schulen und alle ehemaligen Mitarbeiter. Dort steigt eine tolle Abschiedsfeier mit einem Ballonfahrt als großes Mitarbeitergeschenk.
28.07.: Torhungrige und siegreiche K-Fußballmannschaften

Unsere Fußballer bleiben spitzenklasse! Unsere Schüler-Mannschaft schägt die St. Severin-Schule mit 9:5. Auch die Personal-K-Mannschaft lässt der G-Schule keine Chance und besiegt sie deutlich mit 8:3. Anschließend feiern beide Schulen miteinander.
28.07.: Tränen beim Abschied in der Außenklasse Schweinhütt

Gisela Weghofer ist seit 15 Jahren Kinderpflegerin in unserer Außenklasse in Schweinhütt. Aus privaten Gründen muss sie ihre Arbeit dort aufgeben. Auch die Lehrerin Michaela Winklbauer verlässt die K-Klasse. Sie wechselt in die Christophorus-Schule und bleibt wenigstens im Haus. Wir wünschen den beiden tollen Pädagoginnen alles Liebe und Gute!
27.07.: Tolle Leistungen beim ersten K-Sportfest in Salzweg

Die K-Schüler zeigen stolz ihre Sieger-Urkunden. Die Sportbeauftragten Inge Drasch und Daniel Hohm organisieren mit ihren Helfern ein perfektes K-Sportfest in Salzweg. Neben Laufen, Werfen und Springen müssen sich die Rollstuhlfahrer im Geschwindigkeits-Parcour und im Ritterspiel messen. Der Elternbeirat bietet Essen und Trinken, damit die Kraft bleibt.


26.07.: Bei der Gisela-Olympiade gibt es nur strahlende Sieger

Monika Wimmer (rote Jacke - rechts sitzend) ist Sportlehrerin in der Gisela-Schule Niedernburg. Seit über 10 Jahren organisiert sie eine wunderschöne integrative Olympiade mit ihren und unseren Schülern. Auch heute macht es viel Spaß und es gibt nur Sieger. Jeder erhält eine Medaillie und tolle Preise. Den 1. Platz erreicht unser Franz Josef (K3/5)!
25.07.: Kann der Langlebenhof auch Heimat für K-Schüler werden?

Michael Buchheit ist Vorsitzender unseres Elternbeirates. Für die K-Schule und seiner Tochter Laura sucht er nach Projekten, die nachhaltig Arbeit und Wohnen bieten können. Johann Dorn hat den Langlebenhof in Passau-Freudenhain gekauft, indem nichtbehinderte und behinderte Menschen zusammenleben können. Vielleicht gibt es auch Platz für K-Schüler.
24.07.: "Süßes oder Saures" in der Schulentwicklung

Was war "süß oder sauer", "gut oder schlecht", "super oder bescheiden"? Die Steuergruppe um unsere "Schulentwicklungsministerin" Frau Laubereau fordert zu einem besonderen Rückblick auf. Die einzelnen Klassen und Gruppen bringen ihre Gegensätze in kulinarischen Köstlichkeiten dar. So wird auch manches "Saueres" gerne geschluckt ...

23.07.: Katharina und Elisabeth besuchen unsere Schule

Die kleinwüchsigen Zwillinge Katharina und Elisabeth gehen in die 9. Klasse der Realschule Neuhaus. Im Rahmen des Mobilen Sonderpädagogischen Dienstes werden sie von Herrn Bischof betreut. Elisabeth, die letztes Jahr in der SVE ein Praktikum absolviert hat, will Logopädin werden und vielleicht an unserer Schule arbeiten. Ein guter Gedanke.
23.07.: Tauch-Zeltlager und Hand-Bike-Tour entfallen
Wegen dem schlechten Wetter müssen das Tauch-Zeltlager am Tittlinger Weiher und die gemeinsame Radltour mit dem Lukas-Kern-Kinderheim leider entfallen. Ein Ersatztermin steht noch nicht fest.
22.07.: Frau Gottinger heißt nun Frau Hagenbuchner

Einen Wunschbaum mit vielen Glückwünschen erhält Frau Gottinger. Nein-seit Samstag heißt sie ja Frau Hagenbuchner. Also nicht erschrecken, wenn sich im K-Büro der neue Name meldet. Unsere Mitarbeiter haben ihr viele schöne Wünsche und Gedanken geschenkt...
21.07.: Richtig Tauchen muss man lernen ...

Gerhard Rippl ist Tauch-Jugendleiter im Bezirk Niederbayern. Mit seinem 1. Passauer Tauchsport-Club bietet er unseren Schülern ein einmaliges Erlebnis: Richtig Tauchen mit Sauerstoffmaske. 1. Vorsitzender Toni Kuhnt freut sich mit Maximilian und Riccardo. Und am Wochendende werden wir am Tittlinger Weiher zelten, spielen, tauchen und feiern!

20.07.: Mit Gottes Segen geht die Schulzeit zu Ende ...

Carmen und Stephanie bekommen heute ihre Abschlusszeugnisse. Der Tag beginnt mit einem bewegenden Gottesdienst in der Grubweger Kirche St. Michael. Domprobst Hans Striedl nimmt sich persönlich Zeit, mit uns Gottesdienst zu feiern und den Schülern Gottes Segen mit auf ihren neuen Lebensabschnitt zu geben. Der Heininger Sponti-Chor um Christl Rösch umrahmt die beeindruckende Feier mit wunderschönen Liedern.

19.07.: Das sind die Gewinner der sensationellen Tombola-Preise

Christine Zeitlmeier und Suleika Schmid haben für das Sommerfest in monatelanger Arbeit sensationelle Preise gesammelt und über 2000 Euro für unsere Schule eingenommen. Das ist der Wahnsinn! Die Gewinner: Reifensatz von RESPA-Reifen (Fam. Geissinger, Künzing), Übernachtung im Hotel Garni/Pension Lorenz in Bad Füssing (Fam. Riffert, Passau), Bayernhimmel Ballonfahrt (Fam. Kufner, Neukirchen v. W.), Ballonfahrt von Brauerei Hacklberg (Fam. Piper, Passau), Wochenende mit Ford Focus-Cabrio von Auto Wimmer (Fam. Wittmann, Passau), Wochenende mit Volkswagen EOS von VW-Zentrum Röhr (Fam. Steil, Obernzell), Wochenede mit Toyota Prius von Auto Pichert (Fam. Winntersteiger, A-Oberkappel), Tag im Audi vom Audi-Zentrum Passau (Fam. Moosbauer, Obernzell), Metallbagger von Fa. Hupp (Fam. Schlosser, Neuhaus), Tretttraktor von Fa. Schachner (Fam. Hehenberger, Dommelstadl), Quadfahren von Motorrad Mayer Salzweg (Fam. Sedlmayer, A-Suben), Bratlessen für 6 Personen im Restaurant Lindlbauer, Tettenweis (Fam. Kreuzhuber, Ruhstorf). Fam. Lindlbauer hat diesen Gutschein übrigens 5x ausgestellt!!! Die weiteren Spender demnächst auf der Web-Site!
18.07.: K3/5 wird von Vito zur leckeren Pizza eingeladen

Vito von der der Passauer Pizzeria "Mondo Italiano" hat ein großes Herz für Kinder. Für die Schüler der K-Schule tut er alles. Die Klasse K3/5 darf sich auf die leckersten Pizzas und Pastas in ganz Passau freuen. Franz-Josef nimmt sich sogar noch zwei Pizzas nach Hause ...
17.07.: K-Schule erlebt wunderschöne Hochzeitsfeier

Frau Mandl gibt nicht nur im Keller den Ton an. Mit netten Versen übergibt sie und die Damen der K-Schule ihr Hochzeitsgeschenk. Gottesdienst und Feier sind so wunderschön wie das Brautpaar. Mehr wird nicht verraten. Versprochen ist versprochen!
17.07.: PNP-Bericht sagt "Lebe wohl, Max Absmeier"
Von Jörg Klotzek
Seit 1976 war er als Sonderschullehrer in Passau aktiv, davon die letzten zwölf Jahre als Schulleiter von St.Severin in Grubweg in herausgehobener Position: Max Absmeier. Gestern wurde der 64-Jährige nach mehr als vier Jahrzehnten im Schuldienst in den Ruhestand verabschiedet. Caritas, Bistum und Kollegium bereiteten ihm einen festlichen Ausstand.
„Wir dürfen das Leben unserer Kinder nicht aussuchen nach Gesundheit, Schönheit, Intelligenz - jedes Leben hat Größe“, sagte der Chef der Behinderten-Einrichtung in seiner Abschiedsrede. „Und das Leben unserer Kinder hier hat eine besondere Größe.“
Er sei dankbar, ein Leben lang im wahrsten Sinne des Wortes in die Schule gegangen zu sein. „Ich habe jeden Tag etwas Neues gelernt.“ Anders als am Gymnasium stehe in einer Einrichtung wie St. Severin nicht die klassische Bildung im Vordergrund, sondern die Erziehung zum Sein. Dass dies tagtäglich gelinge, sei ein großes Verdienst des gesamten Kollegiums, dem Absmeier besonders dankte.
Auch die Eltern lobte der scheidende Chef. Sie hätten sich in oft schweren Stunden für das Leben entschieden und es nicht bereut. Das bestätigte die Elternbeiratsvorsitzende Silke Drexler in ihrer Ansprache: „Wir sind stolz auf St. Severin.“ Die herausragenden Wesenszeichen von Absmeier seien Musik und Humor - und Herzenswärme: „Ihnen liegen die Kinder wirklich am Herzen.“
Vor der offiziellen Feier hatte Bischof Wilhelm Schraml im Beisein seines Vorgängers Franz-Xaver Eder, von Domkapitular Manfred Ertl und der evangelischen Dekanin Dr. Edda Weise einen Wortgottesdienst gehalten. Dabei ging er auf den Namenspatron der Schule und heilpädagogischen Tagesstätte ein, den Heiligen Severin. Max Absmeier habe sich 1985 sehr für die Benennung der Einrichtung nach dem Passauer Schutzheiligen eingesetzt. „Bruder Severin war ein Vorbild für Sie und Ihr Wirken als Mensch, Pädagoge und Christ“, würdigte der Bischof den Scheidenden. Eigentlich habe Max Absmeier Grundschullehrer werden wollen, doch habe im Jahr 1971 der Kontakt mit einer Dreijährigen mit Down-Syndrom einen Bewusstseinswandel bei ihm bewirkt. Fortan qualifizierte sich der junge Mann zum Sonder-Pädagogen und sei in den Folgejahren „in außergewöhnlicher Weise“ für Menschen mit Handicaps eingetreten. Es sei eine „Kultur-Leistung“, wie eine Gesellschaft mit ihren Schwächsten umgehe, sagte der Bischof. Max Absmeier wie auch alle anderen Caritas-Mitarbeiter würden auf diesem Gebiet weit mehr als das tariflich Vereinbarte leisten.
Auch der Nachfolger von Max Absmeier wurde gestern genannt. Es ist der 50-jährige Thomas Deschner, noch Leiter der Lebenshilfe-Schule in Landau/Isar. Deschner, wie Absmeier ein großer Musikliebhaber und Instrumentalist, arbeitete früher bereits im Raum Passau, und zwar an der Förderschule in Hauzenberg.
Zahlreiche Vertreter aus Kirche, Caritas und Politik waren der Einladung zur Verabschiedung des Italien-Liebhabers Absmeier am gestrigen Freitag gefolgt. Hans Gamringer, Leitender Regierungschuldirektor und guter Bekannter des Scheidenden, wollte sich nicht auf die „höchste Form der Anerkennung in Niederbayern“ beschränken („Ned g’schimpft ist g’lobt gnua“) und hielt eine launige Rede, ehe Max Absmeier selbst das Wort ergriff. Nach vielen Worten des Dankes packte der langjährige Rektor seine geliebte Quetschn und sagte zum Abschied: „Ich spiel’ Euch jetzt hinaus!“ - ein Empfang im Freien schloss sich an.
16.07.: Zwei Bischöfe geben sich die Ehre zum Abschied

Unser Einrichtungsleiter Max Absmeier geht in zwei Wochen in den wohlverdienten Ruhestand. Zusammen mit Bischof Wilhelm Schraml, Altbischof Franz Eder, Caritasdirektor Dr. Wolfgang Kues und seiner lieben Frau Monika sieht er sichtbar freudig in die Zukunft ... (Einen Newsbeitrag sendet TRP1 - hier klicken)
15.07.: Polizei übergibt Urkunden nach bestandener Radprüfung

Die K3/5 mit ihrer Lehrerin Laura Reindel machen den Führerschein für Fahrrad und Rollstuhl. Gestern hatten sie die Prüfung auf den öffentlichen Straßen in Grubweg. Heute werden die Urkunden verteilt. Die Polizisten fahren mit Blaulicht und Sirene. Ein toller Tag!
14.07.: Charity-Gala für Björn-Schulz-Stiftung und K-Schule
Passauer Runde veranstaltet 5. Benefiz-Gala für krebskranke Kinder. Vorbereitungen der Weihnachts-Charity-Gala bereits sehr erfolgreich, Schirmherrin Regine Sixt und Initiatorin Claudia Gugger-Bessinger engagieren sich für den IRMENGARD-HOF der Björn Schulz STIFTUNG
Passau, Juli 2010. Prominente Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wirtschaft des Freistaates Bayern und auch bundesweit hat die Initiatorin der "Passauer Runde", Claudia Gugger-Bessinger, zu einer Benefiz-Gala am 26. November 2010 eingeladen. Die international erfolgreiche Unternehmerin Regine Sixt hat die Schirmherrschaft der Weihnachts-Charity-Gala übernommen. (mehr Infos hier klicken)
14.07.: Margaritta ist Schulbeste mit der Strickliesl

Sensationelle 10 Meter hat Margaritta mit Hilfe der Strickliesl angefertigt. Schulrekord. Mit großem Eifer hat die fleißige Schülerin diese Rekordmarke gesetzt. Spannend bleibt, was sie mit diesem "10-Meter-Strick" machen wird. Selbstverständlich werden wir auf unserer Website darüber berichten!
13.07.: Schlagzeile in PNP über Chlor-Unfall ist maßlos übertrieben
Wie man aus einer Mücke eine Elefanten-Schlagzeile erfindet, zeigt die PNP in ihrer heutigen Ausgabe: Hausmeister der St.-Severin-Schule muss ins Klinikum, nachdem er mit Chemikalie hantiert hatte. Zu einem Großeinsatz sind gestern Vormittag Feuerwehr und Rettungsdienst in die St.-Severin-Schule nach Grubweg ausgerückt. Dort waren giftige Chlordämpfe ausgetreten, weshalb die Schulleitung vorsichtshalber umfangreiche Schutzmaßnahmen ergreifen ließ.
Die Polizei berichtete gestern von ausgetretenem Unkrautvernichtungsmittel, was Schulleiter Max Absmeier im PNP-Gespräch konkretisierte. Es sei Chlorgas in geringer Konzentration ausgetreten. Dazu sei es gekommen, als der Hausmeister gegen 9.20 Uhr im Hallenbad im Souterrain der Schule mit der Desinfektions-Substanz hantierte. Laut Schulleiter wollte der 65-Jährige eine Chlor-Lösung in ein anderes Wasserbecken im Schulhaus bringen, um dort die Veralgung einzudämmen. Auf dem Weg dorthin lief jedoch etwas von der ätzenden Flüssigkeit aus und verdampfte. Sofort breitete sich starker Chlorgeruch im Schulhaus aus.
Schule ließ Kinder vom Arzt untersuchen
Max Absmeier: „Wir schlossen sofort alle angrenzenden Türen, damit das Gas nicht weiterkonnte, und öffneten die Fenster, um zu lüften.“ Vorsichtshalber ließ der Schulleiter die Feuerwehr alarmieren, die mit etwa 20 Kräften aus Grubweg und von der Hauptwache anrückte. Unter Atemschutzgerät brachten die Feuerwehrleute einen Lüfter an und saugten die kontaminierte Luft ins Freie. Eine Messung mittels Oxymeter brachte laut Stadtbrandinspektor Andreas Dittlmann keine feststellbare Verunreinigung.
Auch ein Notarzt und mehrere Rettungsfahrzeuge wurden zu der Schule in der Alten Straße beordert. Alle Kinder, die sich im Erdgeschoss befunden hatten - vor allem eine sechsköpfige Gruppe, die mit drei Betreuerinnen gerade im Hallenbad war - wurden umgehend ärztlich untersucht. Bei keiner Person waren gesundheitliche Auffälligkeiten festzustellen, so Schulleiter Absmeier. Lediglich der Hausmeister erlitt leichte Verletzungen. Wie die Passauer Polizei meldete, klagte der 65-Jährige später über Atembeschwerden, weshalb er zur Beobachtung ins Klinikum gebracht wurde. Dort konnte er nach einigen Tests jedoch am selben Tag wieder entlassen werden, so der Schulleiter. Die Passauer Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, ob strafbares Verhalten vorliegt.
12.07.: Kleiner Fehler verursacht großen Chlorgas-Alarm

Chlorgas-Alarm an der St. Severin-Schule. In wenigen Minuten sind Feuerwehrleute mit schwerem Atemgerät an der Einrichtung. Polizei, Sanitäter und die Presse folgen etwas später. Ein kleiner Fehler erzeugt eine Chlorgaswolke. Aus Sicherheitsgründen wird der Rettungsdienst verständig. Nach einer Stunde wird Entwarnung gegeben.
11.07.: Kennen sie die "Carmen" der K-Schule?

Frau Penzenstadler ist engagierte Erzieherin. Sie bildet sich gerade zur pädagogisch-therapeutischen Konduktorin in München fort. Im Atrium Vilshofen zeigt sie noch ein weiteres Talent. Beim Auftritt ihres Ballett-Studios zeigt sie sich als leidenschaftliche "Carmen".
10.07.: Feuchtfröhliche Stimmung beim Red Bag Day

Unsere K-Damen trauen ihren Augen kaum. Beim Ausschank am Red Bag Day hüpft eine Stammtischgruppe aus Österreich in den kleinen Pool. An dem heißen Tag eine gute Erfrischung. Den deutschen Sieg gegen Uruquay aber "erleben" sie wahrscheinlich nicht ...
09.07.: Wir schenken Hacklberger-Getränke am Red Bag Day aus

Zusammen mit dem Lukas-Kern-Kinderheim schenken wir Hacklberger-Getränke am Red Bag Day in der Passauer Fußgängerzone (neben Beate Ushe) aus. Peter Niedermeier vom Kinderheim, Elternbeirat Reinhold Fesl und Lehrerin Kerstin Pritschet übernehmen die erste Schicht. Schaut doch mal vorbei (heute bis 24 Uhr, am Samstag von 10 bis 20 Uhr)!
08.07.: Herzlich Willkommen zum Schnuppertag in der SVE

Gina-Marie wartet auf die neuen Kinder. Heute ist Schnuppertag in der SVE. Gina und ihre Gruppe haben etwas vorbereitet. Das wird allen gefallen. Basteln, Malen und Spielen soll die Vorfreude auf das nächste Schuljahr erhöhen. Mit Gina klappt es bestimmt.
07.07.: Hoffen auf deutschen Sieg gegen Spanien vergebens

Die zwei Michaels, Patrick und Daniel sind sich sicher. Deutschland wird gegen Spanien gewinnen und sogar Weltmeister werden. Leider ist die Hoffnung vergebens. Die Spanier sind die bessere Mannschaft und gewinnen verdient mit 1:0. Jetzt holen wir den 3. Platz!
06.07.: So sieht Zivildienst an der K-Schule aus ...

Vanessa massiert unseren "Zivi" Jonas. Der genießt seinen Zivildienst. Eigentlich ist er schon fertig. Aber Jonas verlängert und bleibt bis Ende des Schuljahres. Kein Wunder bei diesen Arbeitsbedingungen. Übrigens sind alle sieben Zivi-Stellen für neue Jahr schon besetzt ...
05.07.: Passauer "Autohaus Pichert" spendet 500 Euro
Birgit und Peter Pichert vom Autohaus Pichert in Passau-Grubweg spenden für unsere Tombola eine Wochenend-Fahrt mit dem Toyota Prius. Zudem haben sie eine Skifliegerjacke von Michi Uhrmann versteigert und noch 200 Euro draugelegt. Zum Sommerfest nehmen sie einen Scheck von 500 € mit. Katja vom Poccolino-Chor kann es kaum glauben ...
04.07.: Die schönsten Fotos vom Sommerfest 2010

Die "Drachenstürmer" singen von einer Schule ohne Stress. Das kommt an! Die schönsten Fotos vom Sommerfest 2010 finden sie (hier klicken).
03.07.: Das schönste K-Sommerfest aller Zeiten!!!

Die Sambagruppe eröffnet das schönste Sommerfest aller Zeiten. Mit den Klängen der Trommeln wird an der Riesenleinwand das Deutschlandspiel angepfiffen. Nach drei Minuten das erste Tor. Nachdem tollen Spiel wird am Sommerfest nur noch gefeiert. Erst kurz vor elf Uhr hört "Dosenpfand" zum Spielen auf. Die besten Fotos demnächst ...

02.07.: Alles fertig- das Sommerfest kann starten ...

Leon, Laura und Stefan testen die Eisenbahn. Sie ist super! Für das Sommerfest ist alles fertig: die Hüpfburg, die Torwand, das Kettenkarussell, die Drehscheibe, der Grillstand, das große Zelt, drei Fernseher und die Riesenleinwand für das Deutschlandspiel, der Toyota-Prius als Hauptpreis für die Tombola, der Power-Golfer und noch vieles mehr ...
01.07.: Die K-Schule strahlt in Schwarz-Rot-Gold-Trikots

Die K-Schule ist im WM-Fieber. Der Elektronik-Markt "SATURN" hat uns 160 Deutschland-Trikots gespendet. Heute proben wir den WM-Jubel. Am Sommerfest werden wir an der Großleinwand das Spiel gegen Argentinien miteinander verfolgen.
01.07.: PNP "Ja zur Aussenklasse der K-Schule in Salzweg"
Gemeinderat befürwortet Integration und Inklusion von Schülern mit und ohne Behinderung.
Die Kinder der Mittags- und Nachmittagsbetreuung der Salzweger Grundschule, die mit Melanie Vierlinger-Eder (hinten rechts) spielen, freuen sich auf die K-Schüler, mit denen sie ab Herbst nicht nur gemeinsam lernen, sondern auch Freizeit verbringen werden. (Foto: Wildfeuer)
Von Theresia Wildfeuer![]()
Salzweg. Einstimmig hat es der Gemeinderat befürwortet, eine Außenklasse der privaten Schule für Kinder mit Körperbehinderung St. Severin der Caritas in Passau-Grubweg (K-Schule) an der Schule Salzweg einzurichten. Zuvor informierten die Salzweger Rektorin Martina Müller und K-Schulleiter Karl Bischof über den aktuellen Stand. Salzweg ist die zweite Volksschule Bayerns, in der auch körperbehinderte Kinder lernen.
Die Zusammenarbeit mit der K-Schule bestehe seit vielen Jahren, betonte Bürgermeister Horst Wipplinger (CSU). Der gesamte Gemeinderat begrüße die Kooperation der beiden Schulen.
lange Tradition
Es sei nicht das erste Mal, dass die K-Schule in Salzweg aktiv ist, sagte Karl Bischof. Er erinnerte an gemeinsame Projekte, zum Beispiel Kunstausstellung und Hallenmeisterschaften. Die K-Schule besuchte schwer krebskranke Kinder aus fünf Landkreisen und Rollstuhlfahrer. Die Einrichtung suche dringend Klassenzimmer. Die Stadt Passau habe das alte Schulhaus der Grundschule in Grubweg angeboten. Doch dies sei eine tote Schule, die keine Begegnung ermöglicht.
Die K-Schule sei daher erleichtert und froh, dass Schulleiterin Müller und Bürgermeister Wipplinger anboten, eine Klasse in Salzweg unterzubringen, betonte Bischof. Dies sei keine Selbstverständlichkeit. Eine Münchner K-Schule habe an 70 Grundschulen angefragt und „alle sagten Nein“.
„Unsere Kinder werden gewollt und freudig erwartet“, betonte Bischof. Es werde vieles getan, damit sie sich wohlfühlen. Auch Regierung von Niederbayern, Schulaufsicht und Schulrat würden das Vorhaben im Zuge der Inklusion als Umsetzung der UN-Behindertenkonvention unterstützen.
Die Regierung finanziere auf Initiative von Wipplinger den Umbau für ein barrierefreies Klassenzimmer, Therapieraum und Pflegebad. Sie habe bereits eine Kostenzusage erteilt. Im Gegenzug verzichtet die Schule Salzweg auf Miete. Die Betriebskosten trage die K-Schule. Es sei keine Belastung des Gemeindeetats vorgesehen. Die Außenklasse bleibe länger als zwei Jahre.
„Kooperation ist jederzeit möglich“, unterstrich Müller. Inklusion bedeute, 14 K-Schüler lernen mit 16 Kindern der nächsten dritten Klasse in den musischen Fächern gemeinsam und treiben gemeinsam Sport. Lehrer Toni Söldner wolle sich hier beteiligen.
Wunsch sei, das gemeinsame Lernen auszubauen, die beiden Klassen in bestimmten Fächern schrittweise zusammenzuführen, sagte Müller. Mit Hilfe der Mittags- und Nachmittagsbetreuung gelinge es, Schule und Freizeit gemeinsam zu gestalten. Geplant sei ein Konzept, von dem alle profitieren, Kinder, Lehrer, Gemeinde und die zwei Schulen. „Wir wollen beide unser Möglichstes tun und fanden Lehrer, die sich voll einbringen wollen.“ Ziel sei, die Kooperation im September zu starten.
„Das ist eine wunderbare Sache“, kommentierte Christian Domes (FriWi) das Vorhaben. „Das ist ein Meilenstein in der Schulgeschichte von Salzweg“, lobte Astrid Schmid (CSU). Sie bezeichnete es als „großartig“, dass die Kooperation beginnt. Hiermit finde ein Umdenken in den Köpfen der Menschen und Kinder statt. Integration und Inklusion in der Schule sei nicht einfach. Es gebe bayernweit bislang nur eine Außenklasse für körperbehinderte Schüler in Kempten, bestätigte Bischof. „Einzigartig“ nannte er es, „dass eine Gemeinde zur Förderschule kam und sagte, wir wollen es“. Man könne sich von der K-Schule in Grubweg, in der mit Herzblut gearbeitet wird, etwas abschauen, fand Josef Heisl (JL).
30.06.: Die K2/3 freut sich auf die Spiele am Sommerfest
"Welche Spiele gibt es am Sommerfest?" Diese Frage interessiert die Kinder der K2/3 brennend. Eisenbahn, Hüpfburg, Torwand, Karussell, Schaukel, Kletterwand und noch vieles mehr. Wer nicht Fußball an der Großleinwand schauen mag, kann viele schöne Aktionen ausprobieren. Außerdem zeigt der Zauberer Frantzl seine Magie ...
29.06.: SATURN-Markt schenkt uns 160 Deutschland-Trikots

Der SATURN-Markt in der Stadtgalerie Passau ist bei unseren Schülern beliebt. Geschäftsführerin Frau Korotczuk übergibt Christian und den zwei Julias 160 wunderschöne WM-Deutschland-Trikots. Am Sommerfest zum Deutschland-Spiel wird die ganze K-Schule in dem tollen Outfit auflaufen. Da muss ein Sieg gegen Argentinien gelingen!
28.06.: K5/6 fährt ins Schullandheim nach Bad Ischl

Stefan und Helmut können es kaum erwarten. In wenigen Augenblicken fahren sie mit ihrer Klasse ins Schullandheim nach Bad Ischl. In der oberösterreichischen "Kaiserstadt" findet gerade ein Lehár-Festival statt. Ob das bei sommerlichem "Kaiserwetter" besucht wird?
27.06.: Am Sommerfest gibts Deutschland gegen Argentinien

Fussball-Fan Christian freut sich auf das WM-Viertelfinale. Nach dem überragenden 4:1 Sieg spielt die deutsche Mannschaft am 3. Juli um 16 Uhr gegen Argentinien. Zeitgleich beginnt unser Sommerfest mit südamerikanischen Sambaklängen. Die WM-Fans können auf einer Riesenleinwand dieses Spitzenspiel gemeinsam erleben! Das wird die große WM-Party.
26.06.: Lebensperspektiven für muskelerkrankte Schüler gestalten

Dr. Volker Daut von der Universität Würzburg beschäftigt sich mit muskelerkrankten Menschen. Im heutigen Workshop wollen wir Lebensperspektiven im Bereich Arbeit, Wohnen, Freizeit, Sexualität und mehr diskutieren.
25.06.: 150.000 Euro von "Sternstunden" für unseren Spielplatz!

Laura und die ganze Schule können feiern. Die "Sternstunden" des Bayerischen Rundfunkes spendieren die unglaubliche Summe von 150.000 Euro für die restlichen Spielgeräte!!! Sternstunden ist begeistert vom Sinneswelten-Konzept, über die erbrachten Eigenleistungen und vor allem über die Mitarbeit der Schüler. Eine Sternstunde für die Schule!
24.06.: Schuften und Schwitzen für das Indianer-Tipi

Unser Indianer-Tipi soll einen Holzboden erhalten. Zuvor muss jedoch eine Menge Frostschutz hinein geschaufelt werden. Michael und Maximilian von der Männergruppe "K-Power" schwitzen mit Physiotherapeut Christian Hertel. Wenn auch das Tipi zum Sommerfest nicht fertig wird, soll wenigstens die Kletterwand besteigbar sein.
23.06.: Sensationelle Tombola-Preise beim Sommerfest

Das ganze Lehrerzimmer ist voll mit sensationellen Preisen für die Tombola am Sommerfest. Unglaublich, was Frau Schmid und Frau Zeitlmeier mit ihren Helfern wieder "erbettelt" haben. Stolz präsentieren Julia und Leopold ihre Gutscheine für Hotel-Übernachtungen bzw. leckere Essen im Restaurant. Mehr demnächst hier.
21.06.: "Und wir haben den Pokal, halleluja ..."

Unsere Fußballmannschaft ist weltklasse! In diesem Jahr geht kein Spiel verloren. In Straubing besiegen sie die die dortige K-Schule mit 2:1 und die St. Wolfgang-Schule mit 2:0. Josef Bergmann und Johannes Deimer treffen jeweils zweimal. Am Sommerfest werden wir den zweifachen niederbayerischen Meister mit Trainer Roland Schneider richtig feiern ...
20.06.: Gemeinsamer Ausflug zum barrierefreien Baumwipfelweg
Die K5/6 hat im letztem Jahr den tollen Baumwipfelweg in Schönbrunn mit ihren Rollstühlen erobert. Heute treffen sich Elternbeirat und Förderverein zum traditionellen gemeinsamen Ausflug. Auch leichter Regen kann dieses tolle Abenteuer nicht stören.
19.06.: Noch zwei Wochen bis zu unserem Sommerfest

Nur noch zwei Wochen, dann steigt das große Jubiläums-Sommerfest. Am Samstag, den 3. Juli von 16 bis 22 Uhr gibt es viele tolle Höhepunkte: Zauberer Frantzl, Sambagruppe, Superband "Dosenpfand", Menschenkicker, Torwand, Mini-Eisenbahn, Ponyreiten, Schminken, Hüpfburg, Rollstuhtennis, Golfrolli und vieles mehr. Für die Fußballfans gibt es eine Riesenleinwand - gegen den "möglichen" Regen ein fast 200 qm großes Zelt.
18.06.: K-Schule Passau ist niederbayerischer Fußballmeister!
Die Fußballer unserer Schule holen in Straubing die niederbayerische Fußballmeisterschaft. Mehr Infos am Wochenende!
18.06.: Superstimmung beim WM-Spiel trotz Niederlage

Über 150 Deutschland-Fans treffen sich zum ersten "Publik-Viewing" vor einer riesigen Leinwand an der Einrichtung. Die Stimmung ist trotz der 0:1 Niederlage fantastisch. Die Schüler sind sich einig. Die Schuld hat der Schiedsrichter. Das deutsche Team ist auch mit nur 10 Mann besser. Gegen Ghana werden wir wieder mehr Glück haben!
17.06.: Clown-Theater der Faks spielt "Max und Moritz"

In der Fachakademie Passau werden viele unserer Erzieherinnen ausgebildet. In der zweiten Klasse gibt es eine "Clownerie-Gruppe". Sie führen in der Aula der St. Severin ihre humorvolle Version von "Max und Moritz" auf. Das tolle Stück begeistert alle.
16.06.: Tele Regional berichtet über unsere Kunstausstellung
Der Fernsehsender TRP1 berichtet heute über unsere Kunstsausstellung "Hände helfen" im Kulturmodell Passau. Einfach in www.trp1.de (Livestream/ca 7 min. vor Schluss) einloggen
14.-16.06.: ELECOK-Beratungsstellen treffen sich im Witikohof

In Bayern gibt es 10 Beratungsstellen für "Elektronische Hilfen und Kommunikation". Die ELECOK-Leiter aus Würzburg, Coburg, Nürnberg, Münschen, Ingolstadt, Kempten, Königsbrunn, Regensburg und Passau halten im wunderschönen Witikohof in Bischofsreut ihre arbeitsintensive Fortbildung ab, um Unterstützte Kommunikation weiter zu entwickeln.
14.06.: Mobile Rollstuhl-Rampe für K-Schule

Manfred Drasch arbeitet für die Münchner Firma "Rolli-World". Sie vertreiben eine "faltbare" Rollstuhlrampe. Sekundenschnell ist sie überall aufgebaut. Johannes fährt mit seinem E-Rolli sicher über die Rampe.
13.06.: Leni und Lena drücken Deutschland die Daumen

Heute greift die deutsche Mannschaft ins WM-Turnier in Südafrika ein. Den Gegner Australien dürfen sie nicht unterschätzen. Für Lena und Leni steht der Sieger bereits fest. Deutschland natürlich. Dafür drücken sie kräftig die Daumen. Das zweite Spiel am Freitag (13.30 Uhr) gegen Serbien wird in der K-Schule auf Großleindwand übertragen!
11.06.: Diese Herren bauen ein großes Zelt fürs Sommerfest

Beim letzten Sommerfest hat uns der Regen fast die Stimmung vermiest. Das wird dieses Jahr nicht möglich sein. Elternbeirat Werner Zieringer und seine Zeltverleih-Firma werden für uns ein fast 200 qm großes Zelt aufstellen. So sind wir vor Regen und Hitze geschützt!
10.06.: Weltmeisterschaft-Tipp-Spiel geht in die erste Runde

Sehen so die neuen Tipp-Könige aus? Lorenz, Helmut und Michael werden sich am WM-Spiel der K-Schule beteiligen. In der ersten Runde müssen die sechs Vorrundenspiele der deutschen Gruppe (Gruppe D) getippt werden. Für das richtige Ergebnis gibt es drei Punkte - für die richtige Tendenz (Sieg/Unentschieden/Niederlage) einen Punkt. Bis Sonntag (12 Uhr) können unsere Web-Besucher auch per E-Mail mitmachen. Viel Glück!!!
09.06.: Katharina fühlt sich an der K-Schule richtig wohl

Katharina schuppert an unserer K-Schule. Schon nach wenigen Stunden legt sie ihre Skepsis ab. Die Mitschüler in der K 3/5 sind richtig nett. Sarah nimmt die neue Schülerin gleich in die Arme. Am liebsten würde Katharina gleich bei uns bleiben ...
08.06.: Lena und Theresa freuen sich aufs Schullandheim

Lena und Theresa können es kaum noch erwarten. Heute gehts ins Schullandheim nach Simbach am Inn. Die Klasse K2/3 will in den vier Tagen viel erleben. Schwimmbad in Pfarrkirchen, Besuch der Stadt Braunau und noch vieles mehr steht auf dem Programm. Bei dem Wetter wird es sicher ein toller Aufenthalt.
07.06.: PNP berichtet über die Kunstaustellung "Hände helfen"
Stolz präsentierten die kleinen Künstler (v.l.) Lena (10), Benedikt (15) und Carlotta (5) Oberbürgermeister Jürgen Dupper und allen anderen Besuchern der Ausstellungseröffnung ihre Kunstwerke. (Foto: Osdarty)
Von Barbara Osdarty
Barrierefrei. Das ist ein Wort, das im Leben behinderter Kinder und Jugendlicher eine große Rolle spielt, ein Wort, an das so manche Sehnsüchte und Hoffnungen geknüpft sind. Denn Barrieren lauern überall und werden für diese Kinder oft zu unüberwindbaren Hindernissen. Umso wichtiger ist, dass es Menschen und Organisationen gibt, die ihnen die Hand reichen und ihnen zur Seite stehen. „Hände helfen“ lautet deshalb auch das Motto eines integrativen Kunstprojekts, das tschechische und deutsche Schüler, behinderte und nicht behinderte Kinder zusammengebracht hat, damit sie gemeinsam Kunst schaffen und so Grenzen überwinden. Seit Samstag sind die dabei entstandenen Werke im Kulturmodell zu sehen. Einige der jungen Künstler waren bei der Ausstellungseröffnung vor Ort. Benedikt (15) bei-spielsweise zeigte seinen Eltern voller Stolz, was seine Klasse, die K 7/8 der zur Caritas Passau gehörenden Körperbehindertenschule, für das Projekt erarbeitet hat: Ein Bild, das zeigt, in welchen Situationen „helfende Hände“ das Leben erleichtern und bereichern können. Die Arbeit hat Benedikt großen Spaß gemacht, doch auch viel von ihm gefordert. Er hat viel Ausdauer gebraucht, hat sich immer wieder konzentrieren müssen, Ideen gesammelt und versucht, diese dann umzusetzen. Doch als er am Samstag vor seinem Bild stand, ausgestellt in einem echten Museum, meinte er: „Das hat sich gelohnt!“ Gelohnt hat es sich auf für Lena (10), die in die fünfte Klasse am Auersperg-Gymnasium Freudenhain geht. Zwei Vormittage lang zu malen und Kunstwerke zu schaffen hat ihr gefallen, aber wichtiger war für sie etwas anderes: „Es war schön, die Kinder von der K-Schule kennen zu lernen. Die sind nett und wir konnten gut zusammenarbeiten.“ Auch Carlotta (5) hat sich mit ihrer Mutter die Ausstellung angeschaut. Und nicht nur die junge Künstlerin war begeistern, sondern auch die Mama. Sie ist überzeugt, dass solche Projekte gerade Kindern mit Beeinträchtigung helfen, Selbstvertrauen zu entwickeln, Freunde zu finden und den oft nicht einfachen Alltag besser zu meistern. Viele Besucher waren berührt von den ausdrucksstarken Fotos, Bildern und Skulpturen, die viel über das Leben ihrer Schöpfer zu erzählen vermögen. Ein von einem ehemaligen Schüler vorgetragenes, selbst verfasstes Gedicht vertiefte den Eindruck. Am Ende gab es Kunst für alle Sinne: Musik von den Blues Brothers, der integrativen Band der Caritas-Werkstätten Pocking und „Schwarzes Theater“ vom Förderzentrum Pocking. Neben dem Kunstgenuss stand vor allem auch der gegenseitige Austausch im Vordergrund: Die Vertreter der Stadt und der verschiedenen eingeladenen Organisationen, die Gäste aus dem am Projekt beteiligten Europäischen Kunstzentrum für Behinderte im tschechischen Snezenka und die Lehrer und Schüler der K-Schule und der anderen Schulen nutzen den Abend zum Kennenlernen und zum Ideenaustausch.
06.06.: Video über den Tag der offenen Tür auf der Homepage

Daniel Weber beginnt in Abendsberg eine Lehre als Elektriker. Für seine "alte" K-Schule nimmt er sich immer Zeit. Am Tag der offenen Tür filmt er viele Aktionen. Für die Homepage fühlt er sich zuständig. Auf 10 Minuten hat er sein Video geschnitten. Tolle Ausschnitte aus den Klassen und viel Hörgenuss mit der Supergruppe "Lenz". Hier klicken
05.06.: Kunstaustellung "Hände helfen" feierlich eröffnet

Carlotta und ihre Mami strahlen. Oberbürgermeister Jürgen Dupper bedankt sich persönlich bei Carlotta und Benedikt. Ihre Kunstwerke sind in der Ausstellung "Hände helfen" zu bewundern. Organisatorin Gabi Waldbauer ist eine tolle Vernissage gelungen: Gedicht von Martin Schmidseder, Schwarzes Theater von der Anne-Frank-Schule und Musik von den Blues-Brothers. Die Ausstellung im Kulturmodell läuft noch bis 13. Juni.


04.06.: Leiter der Würzburger K-Schule von Passau begeistert

Der Heuchelhof in Würzburg ist das "Vorzeige-Zentrum" für körperbehinderte Menschen. Ihr Leiter Rainer Eck informiert sich mit seiner Frau über unseren PCB-Raum. Unsere "kleine" Schule finden sie spitze. Hier muss man sich wohlfühlen. Wir zeigen unsere Schule gerne her und sind stolz, dass Passau auch in Würzburg einen guten Namen hat!
28.05.: Eröffnung der Kunstausstellung "Hände helfen" am 5. Juni

Konrektorin Gabi Waldbauer organisiert vom 5. - 13. Juni eine besondere Ausstellung. "Hände helfen" zeigt wunderschöne Bilder, die in einer Vielzahl von integrativen Kunstprojekten gemalt worden sind. Am 5. Juni um 19 Uhr eröffnet die Ausstellung mit Musik und Theater im Kulturmodell Passau. Herzliche Einladung an alle Web-Besucher!
27.05.: Pizzeria plant tolle Tombola fur K-Schule und Kinderheim

Vito ist der Chef der Pizzeria Mondo Italiano. Er lädt Kindergärten und Schulen regelmäßig zum kostenlosen Pizzaessen ein. Unsere Schüler sind oft bei ihm. Zur Fußball-WM hat Vito eine tolle Idee. Er veranstaltet eine Tombola zugunsten der K-Schule und des Lukas-Kern-Kinderheimes. Dafür spendiert er u.a. 100 Pizzas, 100 Pastas und noch vieles mehr ...
26.05.: Unser neuer Spielplatz steht unter Wasser!

Eigentlich will Bernd von der Fa. Hupp seine sensationelle Drehscheibe montieren. Er kann dies nicht tun, denn der Spielplatz ist überschwemmt. Der Regen der letzten Tage war zuviel. Das Wasser fließt nicht mehr ab. Wir müssen dringend zusätzliche Drainagen bauen, sonst wird aus unserem Spielplatz eine Wasser-Schlamm-Katastrophe!
25.05.: Fernsehen: Tele Regional (TRP1) berichtet über Golf-Turnier
Hier gehts zum tollen Fernseh-Ausschnitt über unser Charity-Golf-Turnier (hier klicken)
25.05.: PNP berichtet über "Golf auf Augenhöhe"
Golf ist für Dominik Habereder (13, v.l.), Katrin Leitner (15) und Thomas Hackinger (16) der Schlüssel zu mehr Selbstbewusstsein. Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer (stehend v.l.) und Dr. Hans-Dietrich Cleven (r.) übergaben Karl Bischof, Leiter der K-Schule Passau, den Schlüssel für den zweiten Powergolfer. (Foto: Gerleigner)
Bad Griesbach. Ein Erfolgsprojekt geht in die nächste Runde: Beim „Golf bewegt Charity Cup“ haben Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer und Dr. Hans-Dieter Cleven, Hauptgesellschafter des Hartl Resorts Bad Griesbach, den zweiten „Powergolfer“ vorgestellt.
Seit einem Jahr trainieren jede Woche körperbehinderte Schüler - im Moment sind es vier Mädchen und Buben - in Bad Griesbach Abschlagen, Putten und Pitchen. Schulleiter Karl Bischof weiß, wie begeistert die K-Schüler vom Golfen sind und freut sich, dass nun ein zweiter Spezialrollstuhl mehr Zeit zum Golfen bringt: Zeit, die sonst beim Durchwechseln verloren ginge. Der Powergolfer ermöglicht eine stehende Körperhaltung.
Das Projekt „Golf bewegt“ ist eine Kooperation zwischen dem Hartl Golf Resort und der Dietrich-Grönemeyer-Stiftung, die der Arzt und Bruder des bekannten Sängers 2007 ins Leben gerufen hatte.
Der Powergolfer leistet, was Körperbehinderte sonst selten erleben, erklärt Grönemeyer: „Gesunde und Behinderte begegnen sich auf Augenhöhe. Der Vorgang des Golfens ist so komplex, dass beide die selben Chancen haben.“ Er sei absolut zufrieden mit dem Projekt „Golf bewegt“. Sie für einen Moment vergessen lassen, dass sie körperlich eingeschränkt sind, den Schülern Lebensfreude vermitteln, das seien die Ziele. „Eine Körperbehinderung kann jedem von uns passieren“, erinnerte Grönemeyer.
Erfolgserlebnisse gekoppelt mit Bewegung an der frischen Luft - dafür will „Golf bewegt“ auch weiterhin sorgen: Schon im kommenden Jahr könnten zwei weitere Powergolfer angeschafft werden, ließ Hartl-Hauptgesellschafter Cleven wissen. Er hatte im vergangenen Jahr den ersten Spezialrollstuhl angeschafft und damit die Zusammenarbeit ins Rollen gebracht. - sl
24.05.: Handbike-Radltour mit Kinderheim am 23. Juli

Dominik kann schon richtig "Gas geben". Mit seinem 7-Gang Handbike schafft er fast jeden Berg. Er freut sich schon auf die Radltour mit dem Lukas-Kern-Kinderheim. Am Freitag, den 23. Juli fahren wir gemeinsam nach Jochenstein. K-Schule und Kinderheim haben beim Benefiz-Zeltfestival über 6000 € für Fahrräder erhalten.
23.05.: "Am-Sonntag" berichtet über Charity-Golf-Turnier

Der Artikel von VERONIKA PREE:
Dass Katrin (15) und Thomas (16) über den Golf-Rasen im Hartl Resort (Bad Griesbach) flitzen können, ist alles andere als selbstverständlich. Denn die beiden Sportler sind Schüler des großen Caritas-Förderzentrums K-Schule und auf einen Rollstuhl angewiesen. Aber mit einem speziellen Modell, dem sogenannten Power-Golfer, können die beiden auf dem Platz den Schläger schwingen.
Es ist kein geringer als Promi-Golflehrer Sebastian Lahmer, der den fleißigen Schülern seit Ende letzten Jahres das Putten beibringt. Etwa einmal im Monat gibt es eine Trainingseinheit im Hartl Resort. (Körperliche) Handicaps sind da gar kein Thema mehr...
Das tolle Projekt wurde unter anderem durch Dr. Hans-Dieter Cleven, Gesellschafter im Hartl Resort, die Dietrich-Grönemeyer-Stiftung und den Leiter der K-Schule, Karl Bischof, möglich. Er erklärt: „Ich versuche, den Kindern immer ein Highlight zu bieten. Sie sollen all das machen, was auch andere Kinder machen können.“
Die dabei verwendeten Power-Golfer haben es in sich: Sie sehen aus wie ein Aufsitz-Rasenmäher, werden mit einem Joystick gesteuert und haben fünf Gänge. Der Sitz kann aufgerichtet werden, so dass der Ball im Stehen gespielt wird. „Das war am Anfang noch ein komisches Gefühl. Aber mit Übung haben wir das hinbekommen“, erzählen Katrin und Thomas stolz.
Jetzt sind die beiden mit Begeisterung auf dem Golfplatz. Mit einer Geschwindigkeit von etwa zehn Stundenkilometer können sie mit dem Power-Golfer über den Rasen flitzen. Behutsamer macht es für die beiden auch keinen Sinn. „Wenn die so schnell gehen, fahre ich doch nicht langsamer!“, sagt Katrin und lacht.
Die Kosten für einen Power-Golfer betragen etwa 15 000 Euro - der Wert für die Schüler ist allerdings unbezahlbar. Schulleiter Karl Bischof erklärt: „Das Bewegen in einer aufrechten Position sind die Schüler nicht gewohnt. Das ist toll für ihr Selbstbewusstsein. Außerdem werden Konzentrationsfähigkeit, Geduld und Ausdauer gefördert.“
Bisher mussten sich die beiden Schüler noch einen Power-Golfer teilen. Doch bald können sie gemeinsam über das Grün fahren. Denn gestern fand in Griesbach das Charity-Turnier „Golf bewegt“ statt. Bei dem Wettbewerb wurden genügend Spendengelder gesammelt, so dass jetzt ein weiterer Power-Golfer angeschafft werden kann.
22.05.: K-Schule erhält einen weiteren "Power-Golfer"

Dominik, Kathrin und Thomas erhalten einen weiteren "Power-Golfer". Prof. Dietrich Grönemeyer und Dr. Hans-Dieter Cleven übergeben Schulleiter Karl Bischof den Schlüssel für den neuen Golf-Rollstuhl. Jeden Montag trainiert die K-Schule im Golfodrom in Bad Griesbach. Nun können unsere Schüler miteinander ihr "Handicap" verbessern ...
21.05.: Viel Aktion beim Schwimmen mit Freudenhain

Die Partnerklasse aus dem Gymnasium Freudenhain ist heute zu Gast in unserem Hallenbad. Die 5. Klasse kommt mit 30 Schülern. Mit den K-Schülern ist das Becken mehr als voll. Die Freude sieht man allen an. Auch die neugrigen "Nichtschwimmer" sind begeistert.

20.05.: Theaterbesuch an der Partnerschule in Salzweg

Die Salzweger Schule lädt zum Theater ein. Wir fahren mit drei Klassen in einem großen Bus. Die vierte Klasse spielt für uns "Prinzessin Tausenschön". Das Stück ist wunderschön und witzig aufgeführt. Die K-Schüler sind begeistert. Der Beifall hört nicht auf.

19.05.: Ein drehendes "Ufo" für unseren Spielplatz

Bernd von der Fa. Hupp ist Spielgeräte-Erfinder. Sein Rollstuhlkarussell ist das leichtdrehendste auf der Welt. Seine Wippschaukel einzigartig. Jetzt montiert er seine neuste Spielsensation: Eine überdimensionale Drehscheibe für Läufer und Nichtläufer. Es sieht aus wie ein Ufo und soll überirdisch Spaß machen. Wir sind gespannt.
19.05.: PNP: Peter Seidl rettet Team Deutschland
World Team Cup im Rollstuhltennis: Deutsche Nationalmannschaft bleibt erstklassig. Sie sind weiterhin Weltklasse: Sven Hiller (v.l.), Peter Seidl, Guido Nespethal mit Nora Sommerfeld, Sabine Ellerbrock und Linda Wagemann; im Hintergrund Betreuer Frank Lommel. (Foto: privat) mehr hier klicken
18.05.: So macht Englisch-Unterricht richtig Spaß!

Alle lieben Pizza. Im Restaurant schmeckt sie am besten. Vor allem, wenn man die Lieblingspizza bestellen kann: Mit Käse, Schinken, Tomaten, Zwiebeln, Paprika oder Pilzen. Im Englisch-Unterricht müssen die Schüler ihr "menu" beim "waiter" richtig bestellen. So macht Sprache lernen nicht nur Spaß, sondern auch hungrig.
17.05.: Die K9 startet zur Abschlussfahrt nach Caorle

Natürlich ist die Freude groß. Da es bei uns saukalt ist, zieht es die K9 in den sonnigen Süden. Im italienischen Caorle wird sicher nicht nur für die Abschlussprüfung gepauckt. Liegen, Sonnenschirme und Badezeug sind selbstverständlich im Gepäck. Anna testet zum ersten Male, ob ihr Elektro-Rollstuhl auch am Sandstrand tauglich ist ...
16.05.: Großes Golfturnier für die K-Schule am 22. Mai

Dr. Grönemeyer will am 22. Mai den zweiten Golf-Rollstuhl übergeben. Beim Golfturnier sollen deshalb 15.000 Euro eingespielt werden. Unsere Schüler sind um 10 Uhr zur großen Pressekonferenz eingeladen. Am Abend steht das "Gala-Dinner" an. Nur Bayernfan Karl Bischof ist etwas traurig, weil er das Champions-Endspiel verpassen wird ...
14.05.: Am Spielplatz wird weiter geplant und gearbeitet

Frau Franz ist die Planerin unseres Spielplatzes. Sie begeistert vom Tipi, das die Männergruppe um Ergotherapeut Ernst Kuban erstellt. Christian und Severin erklären die nächsten Schritte: Frostschutz einfüllen und eine Holzterrasse bauen. Schließlich sollen auch die Mitschüler mit ihrem schweren Rollstuhl übernachten können!
13.05.: Unser Elternbeirat will Deggendorf unterstützen

Am Tag der offenen Tür ist der Elternbeirat der Deggendorfer G-Schule zu Gast. Werner Zieringer und Michael Buchheit nehmen sich gerne Zeit und führen stolz durch die K-Schule. Eine gemeinsame Elternbeiratssitzung wird terminiert. Heute am Vatertag sind die beiden Väter natürlich bei ihrer Familie!
12.05.: Chef der Arbeitsagentur Dr. Stein von K-Schule beeindruckt

Dr. Klaus Stein ist der Leiter der Agentur für Arbeit Passau. Als Vorsitzender der Geschäftsführung unterstützt er maßgeblich unsere Job-Chance K. Im Gespräch mit den Schülern interessieren ihn Berufswünsche und Praktika-Erfahrungen. Er wird auch weiterhin unser einmaliges Projekt ermöglichen. Auch K-Integrationsfirmen sind denkbar .
11.05.: Weitere Planungen für eine Außenklasse in Salzweg

Die Planungen zur Errichtung einer Außenklasse in Salzweg gehen in die nächste Runde. Bauunternehmer Killian erläutert Bürgermeister Horst Wipplinger und Schulamtsdirektor Hubert Kainz Umbaumaßnahmen für barrierefreie Unterrichtsräume. Gemeinsam will man nächste Woche zur Regierung fahren, um die Finanzierung zu sichern.
10.05.: Kris fährt mit dem Handbike rasant durch die Schule

Die Freude ist riesengroß. Endlich kann der querschnittsgelähmte Kris mit einem Radl fahren. Mit dem Handbike geht es ganz einfach. Mit seinen Händen treibt er es an. Toll wie schnell er mit den verschiedenen Gängen fetzen kann ...
09.05.: Die schönsten Fotos vom "Tag der offenen Tür"

Der Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg. Die Drachenstürmer singen ihren Rocksong. Begleitet von der Band "Lenz". Die schönsten Fotos stehen nun im Internet. Hier klicken
08.05.: Stolze Eltern, stolze Schüler am "Tag der offenen Tür"

Phillip muss lesen. Seine Eltern uns sein Bruder schauen zu. Das ist aufregend - aber auch hilfreich. Phillip erfüllt seine Aufgabe meisterhaft. Alle sind stolz. Der "Tag der offenen Tür" soll den Eltern zeigen, was ihre Kinder können: Unterricht erleben, Tagesstätte spüren und Therapie verfolgen. Die Superband "Lenz" spielt zum Abschluss. (mehr Fotos - hier klicken)
07.05.: Frau Lindner löst mit ihrer Sophia "Muttergefühle" aus

"So ein liebes Baby möchten wir auch einmal haben!" Anna und Viktoria sind sich hier einig. Sophia Marie löst bei den beiden richtige "Muttergefühle" aus. Nur Josef beobachtet schmunzelnd die Damen. Ihm ist Fußball und der FC Bayern wichtiger. Noch ...
06.05.: Auch Frau Düll und Herr Hohm sind im "Club 30"

Drei Lehrkräfte feiern innerhalb eine Woche ihren 30. Geburtstag. Gabi Düll, die sich vor ein paar Tagen freuen konnte, kann herzhaft lachen, denn für das Geburtstagskind Daniel Hohm wurde die Schule mit witzigen Fotos "tapeziert". Herzlichen Glückwunsch an alle!
05.05.: Freudensprung für den Tag der offenen Tür

Stefan zeigt einen Flickflack mit Salto rückwärts. Diese Akrobatik sieht man in K-Schulen eher selten. Der bewegungsgeniale Junge mit Asperger-Syndrom fühlt sich wohl an unserer Schule. Nächstes Jahr will er den Quali schaffen. Ob sein Sprung Ausdruck für die Vorfreude auf den Tag der offenen Tür (Samstag, 8. Mai von 9- 13 Uhr) ist?
04.05.: Frau Reindel feiert ihren 30. Geburtstag

Unsere Lehrerin Laura Reindel feiert ihren Geburtstag in der Schule. Vor wenigen Tagen ist sie 30 Jahre "jung" geworden. MAV-Vorsitzende Inge Drasch gratuliert mit einem Geschenkgutschein. Wunderschön ist das Bild, das ihre Schüler an die Tafel gemalt haben. Diesen "Rotschopf" muss man einfach gern haben.
04.05.: TV-Tip "Mira - mein Stern" heute um 22.15 Uhr (ZDF)
03.05.: K-Schüler feiern die FC Bayern-Meisterschaft

Unsere K-Schüler sind große Fans des FC Bayern München. Einige kommen heute mit dem Bayern-Trikot in die Schule. In der Pause wird gejohlt und gefeiert, denn die Meisterschaft ist so gut wie perfekt. Was wird erst los sein, wenn der Pokal und die Champions League gewonnen wird?
02.05.: Tolles Programm am "Tag der offenen Tür" am 8. Mai

Die Jungs von "Männer-Power" schuften. Unser Tipi braucht einen Holzboden. Erde wird abgegraben und Frostschutz und Kies geschaufelt. Am Samstag, den 8. Mai ist "Tag der offenen Tür". Dann kann man die Arbeiten bewundern. Um 9 Uhr kann man am Unterricht in den Klassen teilnehmen. Danach zeigen Tagesstätte und Therapie ihre Arbeit. Ab 12 Uhr spielt die Superband "Lenz". Das ganze Programm können sie hier einsehen.
01.05.: PNP kündigt Charity-Golf für K-Schule am 22. Mai an
Von Doris Altmannsberger
Bad Griesbach. Sportliche Erfolge trotz körperlicher Behinderung? Dass das funktioniert, haben die deutschen Athleten gerade bei den Paralympics gezeigt. Im Golf Resort Bad Griesbach will man nun beweisen, dass man auch mit Handicap auf dem Golfplatz erfolgreich sein kann.
Bereits im September vergangenen Jahres wurde das Hartl Golf Resort neuer Kooperationspartner des Projekts „Golf bewegt“ der Dietrich Grönemeyer Stiftung. Diese im Mai 2007 von Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer ins Leben gerufene DG Stiftung für Prävention und Gesundheit will nicht nur der Entstehung von Volkskrankheiten durch entsprechende Maßnahmen vorbeugen, sondern fördert insbesondere Programme, die bereits erkrankten und behinderten Kindern sowie Erwachsenen helfen, ihre individuelle Lebensqualität zu verbessern. An diesem Punkt setzt man in Bad Griesbach an. Seit 2009 trainieren sechs bis zehn Mädchen und Buben der Passauer K-Schule - eine Einrichtung für körperbehinderte Kinder - auf den Golfplätzen rund um Bad Griesbach, verrät Hartl-Geschäftsführer Bernd Bürgl.
Hilfe auf drei Rädern
„Golf ermöglicht spielerisch, therapeutische Übungen zu betreiben und quasi unbemerkt Bewegungsabläufe zu trainieren, die sonst große Selbstdisziplin abverlangen. Dabei wirken die Konzentration auf den Ball und die Beanspruchung der Feinmotorik motivierend und anregend. Ein anderer, maßgeblicher Erfolgsfaktor ist der Aspekt der Motivation zur Aktion ohne Zwang und Schmerz“, erklärt Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer. Wertvolle Dienste und Hilfestellung leistet dabei der „Powergolfer“ - ein Elektro-Rollstuhl mit Stehfunktion, der für Kinder von sechs bis 16 Jahren individuell verstellbar ist. Freilich kann in so einem Powergolfer immer nur ein Kind Platz nehmen - und deshalb soll nun Nachschub her. Mit dem Benefiz-Turnier „Golf Bewegt Charity-Cup“, das am 22. Mai auf dem Mercedes Benz Golf Course ausgetragen wird, sollen weitere Powergolfer angeschafft werden. Den ersten Elektro-Rollstuhl hat der frühere Metro-Finanzchef Dr. Hans-Dieter Cleven, Hartl Resort-Hauptgesellschafter, gesponsert - mit dem Turnier sollen nun Gelder für weitere Geräte gesammelt werden. Start für das Turnier ist um 10.30 Uhr, um 19 Uhr Empfang sowie ab 19.30 Uhr Gala-Abend mit Siegerehrung im „Quellness- und Golfhotel Maximilian“.
30.04.: Die Sicherheit beim Bustransport ist das Wichtigste!

In regelmäßigen Abständen werden die Busse und Taxis kontrolliert. Sind die Schüler, die Rollstuhlfahrer und die Rollstühle richtig angegurtet? Bei Viktoria, Severin und Lukas ist alles richtig gemacht. Sie fahren sicher zwischen Schule und Elternhaus. Bis auf ein paar Kleinigkeiten verläuft die Buskontrolle gut. Die Sicherheit ist mehr als gewährleistet.
29.04.: "Unterstützte Kommunikation" geht in Niederbayern voran

Ausgerechnet in der Mittagspause werden sie fotografiert. Von 9 bis 17 Uhr arbeiten sie intensiv an ihrem Ziel: Sie wollen nichtsprechenden Kindern und Jugendlichen Kommunikation ermöglichen. Das niederbayerische UK-Tandem Andrea Salmansberger und Katrina Adam entfachen das UK-Fieber. Zur Umsetzung ihrer Ziele brauchen sie mehr HIlfe.
28.04.: Daniel malt auf den Spuren von Joan Miro

Daniel entdeckt seine Liebe zur Kunst. Im Unterricht lernt er gerade über den spanischen Maler Joan Miro. Stolz zeigt er das Bild "Figur gegen rote Sonne II". Jetzt darf Daniel dieses Bild nachmalen. Sicher wird es ein ganz spezieller "Daniel-Miro-Kunstgenuss".
27.04.: Anna will schon nächstes Jahr in die Schule

Anna ist erst fünf Jahre. Sie besucht die Teilschule in der SVE der K-Schule. Sonderschullehrerin Gudrun Täuber ist stolz auf die fleißige "Schülerin". Sie wird im neuen Schuljahr vorzeitig eingeschult. Unsere Anna freut sich riesig darauf!
26.04.: Elternabend zur Einführung von Schulgeld und Schulvertrag

Alban Westenberger ist Sozialanwalt in Passau. Am Elternabend erläutert er die rechtlichen Grundlagen zum Schulgeld. Die Eltern unterschreiben einen Schulvertrag und lassen sich von der Schule beim Bezirk vertreten. "Das Schulgeld muss vom Bezirk erstattet werden - unabhängig vom Einkommen!" Am Tag der offenen Tür wird er dies wiederholen.
23./24.04.: Eltern schätzen und in die Arbeit einbinden

Unsere Schulentwicklung bestimmt das Wochenende. Wir arbeiten dieses Mal am Leitziel "Wir nehmen die Eltern ernst und binden sie in unsere Arbeit ein". Zum 5. Male finden wir im Witikohof in Bischofsreuth ein tolles Ambiente für das interessante und wichtige Thema. Susanne Schmid moderiert die zwei Tage und holt viele Ideen aus uns heraus.
23.04.: Konduktiver Unterricht ist lehrreich und motivierend

Karin Penzenstadler lässt sich in München zur "Pädagogisch-Therapeutischen-Konduktorin" (PTK) ausbilden. Ausbilderinnen Dr. Angelika Baumann und Marian Stelzer-Oberst von der Phoenix-Schule München überprüfen ihr unterrichtliches Geschick. Sie sind begeistert, wie Konduktive Förderung mit Erdkunde-Unterricht schülergerecht vermittelt wird.
22.04.: Salzweg würde gerne K-Schüler aufnehmen

Die K-Schule leidet unter großer Raumnot. Die Gemeinde Salzweg mit Bürgermeister Horst Wipplinger, Rudolf Gibis und Dr. Brunnhilde Heidersberger bieten ihre Hilfe an. Sie würden sich freuen, wenn wir mit einer Klasse kommen würden. Auch Schulleiterin Martina Müller will mit einer Außenklasse unbedingt kooperieren.
21.04.: Die "Inklusion" behinderter Menschen geht voran

In München findet die erste Regionalkonferenz zur "Inklusion" behinderter Schüler in Bayern statt. Die Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatregierung Irmgard Bandura will, dass behinderte Kinder in die allgemeine Schule gehen können. Ministerialrat Erich Weigl beschreibt den bayerischen Weg der Inklusion. Mehr demnächst af unserer Website.
20.04.: Volker Kuppler setzt sich für Körperbehinderte ein

Unser ehemaliger Caritasdirektor Volker Kuppler ist seit 1. Januar Geschäftsführer des Landesverband Bayern für körper- und mehrfachbehinderte Menschen. Zweimal im Jahr treffen sich Schulleitungen und Träger bayerischer K-Schulen um aktuelle Themen zu diskutieren. In der Münchner Phönix-Schule wird es erstmals von Herrn Kuppler geleitet.
19.04.: Caritasverband führt Schulgeld zum 1. August ein

Einen Spielplatz mit Rollstuhl-Karussell. Individuelles Lernen in kleinen Gruppen. Ausreichendes Personal. Notwendige Ausstattung. Damit die K-Schule weiterhin gute Fördermöglichkeiten bieten kann, ist die Einführung von Schulgeld notwendig. Der Bezirk Niederbayern muss das Schulgeld den Eltern erstatten. Beim Elternabend in einer Woche wird Sozialanwalt Alban Westenberger die Rechtslage erläutern und für Fragen offen sein.
18.04.: "Auch meine Muttertags-Überraschung ist schon fertig!"

Michael ist stolz. Drei Wochen vor dem Muttertag ist sein Geschenk fertig. "Da wird sich die Mama freuen" sagt er. Ganz alleine bemalt er das Herz. "Die Farbe Rot mag sie gerne!"
16.04.: "Wir basteln schon für den Muttertag ..."

Muttertag ist am 9. Mai. Einen Tag nach unserem Tag der offenen Tür. Um rechtzeitig fertig zu werden, basteln Johannes und Lorenz schon an ihrem Muttertagsgeschenk. Verraten wird selbstverständlich nichts. Nur soviel - es kommt von Herzen!
15.04.: Lukas ist unser "Genau-Säge-Weltmeister"

Therapie macht Spaß. Vor allem wenn man sägen darf wie ein Weltmeister. Lukas liebt es Holz in kleine Stücke zu sägen, die später als Bauklötze verwendet werden können. In der Ergotherapie wird so spielerisch das Auge, die Hand und die Koordination gefördert.
14.04.: Superband "Lenz" spielt am Tag der offenen Tür

Am Samstag, den 8. Mai ist Tag der offenen Tür. Lernen, Unterricht, Therapie und Tagesstätte stehen im Mittelpunkt. Ab 12 Uhr wird unsere Schule mit einem Rockfrühling zum Blühen gebracht. Die preisgekrönte Band um die Sängerin Sonja Lenz erzählt in ihren Texten "knallbunte bis schwarzweiße Geschichten". Der fetzige Gitarrengroove wird uns begeistern.
13.04.: Zwei blaue Gipsfüße für unseren Markus ...

In den Ferien wurde er in Großhadern operiert. Heute sind die Freunde vom Auersperg-Gymnasium zu Besuch. Sie bewundern die "wunderschönen" Gipsfüße von Markus!
12.04.: Neue Trainingsanzüge für unsere Tennis-Kids

Große Freude bei unseren Tennis-Kids. Ihr Trainer Peter Seidl bringt ein verspätetes Ostergeschenk vorbei. Günther Sax vom Sportladen "Saxis-Shop" in Neukirchen spendiert für alle Tennis-Spieler Trainingsanzüge, T-Shirt und eine Tennistasche. Morgen werden alle mit dem neuen Outfit in Büchlberg trainieren.
11.04.: Anja setzt sich für behinderte Menschen ein

Unsere Anja macht gerade ein Praktikum beim Integrationsfachdienst in Passau. Der "ifd" versucht behinderte Menschen in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Für die hilfsbereite und sozial engagierte Anja muss es wohl ein Traumjob sein.
10.04.: Michi Uhrmann zeigt uns seine Silbermedaillie

Beim großen Empfang in Breitenberg zeigt unser K-Botschafter Michi Uhrmann seine Silbermedaillie. Sie ist groß und 500 Gramm schwer. Michi wird uns bald besuchen. Die Einweihung seiner Rollstuhlschaukel steht an. Am nächsten Wochenende geht schon die Vorbereitung für die nächste Saison an. Mindestens ein Jahr wird er noch springen.
09.04.: Großer Empfang für Michi Uhrmann am Samstag

Am morgigen Samstag findet für unseren K-Botschafter Michi Uhrmann ein großer Empfang in Breitenberg statt. Um 16 Uhr geht das Spektakel los. Es wäre schön, wenn viele K-Schul-Fans dabei sein könnten. Wer also morgen kann, ab nach Breitenberg!!!
08.04.: Passauer Firma Würth spendet 570 Euro!

Die Passauer Niederlassung der Firma Würth spendet jedes Jahr an soziale Einrichtungen. Der "Montageprofi" hat bei seinem Frühlingsfest 570 Euro gesammelt. Durch Markus Schmid sind die Werkzeug-Profis auf die K-Schule gekommen. Unseren Schülern wird der Betrag zur Verfügung gestellt. Schulleiter Karl Bischof nimmt freudig den Scheck entgegen.
07.04.: PNP "Intensive Freundschaften zu Nicht-Behinderten"
Karl Bischof, Leiter der K-Schule, setzt auf Kooperation mit Gymnasium und Grundschule.
Lernen in familienähnlichen Strukturen ist für Karl Bischof einer der wichtigen Grundsätze. Der Pädagoge ist Leiter der Körperbehinderten-Schule (K-Schule) des Caritas-Förderzentrums in Grubweg, neben Straubing die einzige in Niederbayern. Seit 1997 ist sie eine vollzügige Schule mit mehr als 100 Schülern.
K-Schule oder Regelschule? Was raten Sie den Eltern?
Bischof: Die Eltern müssen das je nach den individuellen Fähigkeiten ihres Kindes entscheiden. Sie sollen es auf einer Regelschule probieren, aber der Sohn oder die Tochter darf in der Klasse auf keinen Fall Beistell-Kind sein.
Scheuen Eltern den Schritt in die K-Schule?
Bischof: Ja, die Eltern wollen oftmals ihre Kinder in eine Regelschule integrieren. Für viele ist es anfangs schwierig, einen Fuß in unsere Einrichtung zu setzen. Sie können sich nicht vorstellen, dass die Kinder bei uns sehr glücklich sind. In der Regelschule sind die Kinder oftmals überfordert, werden zum Teil gemobbt. Bei uns lernen sie in einer angstfreien, warmen Atmosphäre.
Welche Behinderungen haben Ihre Schüler?
Bischof: Sie sind Rollstuhlfahrer, haben Spastiken oder Epilepsie. Manche von ihnen haben Muskelerkrankungen, Probleme mit dem Herzen oder Asthma. Wir arbeiten zwar nach den Lehrplänen der Grund- und Hauptschule, wollen den Kindern und Jugendlichen aber viel mehr Lebensqualität und Freude vermitteln. Rund 20 Prozent machen bei uns den Quali, im mobilen Dienst betreuen wir Schüler an Realschule und Gymnasium.
Welchen Vorteil bietet Ihre Schule den Kindern und Jugendlichen?
Bischof: Wir legen sehr viel Wert auf soziales Lernen, auf das Arbeiten im Team. Jedes Kind soll einen Lernerfolg haben. Wir sind aber auch eine Tagesstätte, bieten therapeutische Möglichkeiten an. Und wir planen langfristig. Die Jugendlichen machen bei uns 15 bis 20 Praktika, bekommen so leichter einen Arbeitsplatz. Zudem können die Schüler bei uns in der Gruppe Sport treiben, der auch im Rollstuhl möglich ist.
Kommen Ihre Schüler auch mit Nicht-Behinderten in Kontakt?
Bischof: Ja, sicher. Wir haben ab der zweiten Klasse Grundschulpatenschaften und kooperieren mit dem Gymnasium Freudenhain. Die Schüler lernen sich bei vielen gemeinsamen Aktionen kennen, fahren auch zusammen ins Schullandheim. Es entwickeln sich zum Teil intensive Freundschaften. Die Jungs sind später oft Zivis bei uns, manche studieren dann sogar Sonderpädagogik. Wir überlegen derzeit auch, eine zweite Klasse in die Grundschule nach Salzweg auszulagern. So können auch Beziehungen zwischen behinderten und nicht-behinderten Kindern langsam reifen. - sim
07.04.: PNP berichtet über den Sonnenschein der Familie
Die achtjährige Leni kann seit ihrer Geburt nicht laufen - Schon kleine Fortschritte sind ein Grund zur Freude
Leni lacht viel und spielt für die sechs Wochen alte Hannah gern die große Schwester. „Ich will einfach nur, dass meine Kinder glücklich sind“, sagt Mama Verena Krumpholz-Kipka. (Foto: Kuhnt)
Von Simone Sälzer![]()
Lenis Rollstuhl ist ein Unikat. Auf den Felgen der Räder prangt das Bild der Comicfigur Spongebob, die Speichen leuchten in bunten Farben. Auch das aufgeweckte achtjährige Mädchen, das keck einen Zopf in ihre brünetten Haare geflochten hat, hat in der Familie Krumpholz-Kipka eine besondere Stellung. „Leni braucht mehr Aufmerksamkeit und Hilfe als andere Kinder, aber dennoch soll sie so normal wie möglich aufwachsen“, sagt ihre Mutter Verena Krumpholz-Kipka.
Ein aufgewecktes Mädchen
Leni hat Spina Bifida, das heißt sie hatte bei der Geburt einen offenen Rücken und einen Wasserkopf. Die Folge ist eine inkomplette Querschnittslähmung, das Mädchen kann nicht laufen und hat Probleme beim Sitzen. Die Erkrankung wurde in der 18. Schwangerschaftswoche festgestellt. „Mehr als die Hälfte der werdenden Eltern lässt abtreiben, ich wollte dem Kind aber nicht das Recht auf Leben nehmen“, sagt Verena Krumpholz-Kipka. Auch ihr damaliger Freund steht zu ihrer Entscheidung. „Ich habe trotz allem die Schwangerschaft genossen, mich auf das Kind gefreut.“Diese positive Grundstimmung hat sie auch auf ihre älteste Tochter übertragen. Leni, die in die erste Klasse der Körperbehinderten-Schule in Passau geht, erzählt fröhlich von ihrem Schulalltag: „Ich bin sehr gern dort, jetzt lernen wir gerade das Rechnen.“ Als sehr mitfühlend beschreibt sie ihre Oma Hedwig Gell, die gerade zu Besuch ist: „Als ich die Grippe hatte, hat sie sich so Sorgen um mich gemacht.“ Auch für ihre gerade mal sechs Wochen alte Schwester Hannah will Leni die Beschützerin sein. „Sie ist brutal süß“, sagt sie und lacht Hannah an. Obwohl die Achtjährige schon mehr als zehn Operationen hinter sich hat, lacht sie viel, fordert aber auch immer wieder die Aufmerksamkeit von Mama und Oma.
„Es ist total schön, wenn die Kleine bei mir ist“, erzählt Oma Hedwig Gell. „Aber ich muss mich immer erst einmal darauf einstellen, dass alles länger dauert und ich gewisse Hilfsmittel nicht zur Hand habe.“ Bei ihrer 28-jährigen Tochter hat sich das Alltagsleben schon kurz nach der Geburt gut eingespielt. „Man wächst in die Aufgabe rein“, sagt sie locker. „Ich brauche nur eine Struktur, versuche mir die Zeit einzuteilen, keinen Stress zu machen.“
Leni, die neben ihrer körperlichen Behinderung auch eine leichte Lernschwäche hat, werde von allen so geliebt wie sie ist - auch von ihrem Stiefvater. „Das war nie ein Problem für ihn“, sagt Lenis Mutter. Auch Lenis Papa kümmert sich nach wie vor um seine Tochter. „Wir haben einen Blick für die Kleinigkeiten im Leben bekommen“, findet Hedwig Gell. „Wir sind sehr dankbar für jede kleine Entwicklung, die Leni macht.“ Leni dürfe aber nicht zu sehr verhätschelt werden, denn später müsse sie sich allein im Leben durchsetzen können, fügt Tochter Verena hinzu. „Man muss auch einem behinderten Kind Normalität geben.“
Dennoch: Ohne Hilfe von außen würde es manchmal nicht gehen. „Es ist wichtig, Entlastung zu suchen, ob es jetzt finanzieller Art oder eine Betreuung ist“, sagt sie. „Ich kann Leni nicht einfach zu einer Freundin schicken, ich muss immer für sie da sein.“ Auch in der Stadt lauern manche Probleme auf das Mädchen. Busfahren sei ein riesiger Aufwand, die neuen Gebäude meist nicht so behindertengerecht wie viele denken.
Betreuung rund um die Uhr
Zwei Nachmittage ist Leni neben dem normalen Schulalltag zusätzlich in der Körperbehinderten-Schule, dort hat sie auch ein Freizeit-Programm. Freunde im gleichen Stadtteil zu finden sei schwierig. „Wir können nicht einfach auf den Spielplatz gehen, da Leni nicht mit den anderen Kindern schaukeln oder rutschen kann“, sagt ihre Mama. „Ihre Freunde hat sie noch in der Schule.“Kinder reagierten sehr offen auf Lenis Behinderung, meist seien die Erwachsenen eher kontaktscheu, erzählt Verena Krumpholz-Kipka. Mitleid überwiege. Dennoch: Ein behindertes Kind sei keine Belastung für sie, sondern sogar Bereicherung, sagt die 28-Jährige, und das, obwohl sie für viele Jahre ihre Unabhängigkeit aufgebe. Sie habe den Schwerpunkt in ihrem Leben eben anders gesetzt, einen anderen Blickwinkel eingenommen. „Äußerlichkeiten und Materielles sind für mich schon lange nicht mehr von Belang. Ich will einfach nur, dass meine Kinder glücklich sind.“
06.04.: "Sag mal, wie macht das der Niedermeier?"

Wieder einmal erhält er eine tolle Spende. Wieder einmal denkt er auch an die K-Schule. Peter Niedermeier ist Leiter des Lukas-Kern-Kinderheims. Über tausend T-Shirts hat er geschenkt bekommen. "Könnt ihr einige brauchen?" Klar, wir machen bald einen gemeinsamen Radlausflug. Und jeder Teilnehmer wird ein Spezial-T-Shirt erhalten!
05.04.: Auch die "Großen" können ihre freie Zeit genießen ...

Wenn man nur lachende Gesichter in der Schule sieht, dann sind Ferien angesagt. Daniel, Maximilian, Margaritta und unser Personal strahlen. Denn spätestens am Mittwoch soll der Frühling nach Niederbayern zurückkommen. Zeit wirds!

04.04.: Die Suche nach dem Osternest ist hoffentlich erfolgreich ...

Am Ostersonntag suchen die Kinder ihre Osternester. In der Schule waren sie nicht leicht zu finden. Leons Nest war in einem Strauch versteckt. Er blickt nach oben als würde er dem lieben Gott danken. Felix und Aron freuen sich über ihre Geschenke. Ob zuhause die Osterneste auch so schwer versteckt sind?

03.04.: Ministranten Anja und Michael erwarten die Osternacht

Anja und Michael sind unsere Osterministranten. Gespannt warten sie auf die Osternacht. Sie ist nach ältester Überlieferung „eine Nacht der Wache für den Herrn“. In dieser österlichen Nachtwache begeht die Kirche den Hinübergang Christi vom Tod zum Leben. Bei der Lichtfeier wird die Osterkerze als Symbol für den Auferstandenen entzündet. Das Osterwasser wird geweiht und damit auch das Wasser, das bei den Taufen verwendet wird. Die Feier beginnt am Karsamstag, 3. April, um 21.00 Uhr im Dom. Zum Gloria läuten festlich die Glocken und nach dem Segen wird der dreimalige österliche Halleluja-Ruf angestimmt. Musikalisch wird der Gottesdienst mit A. Gabrieli: „Missa brevis“, Motetten umrahmt. (mehr unter www.bistum-passau.de)
02.04.: Autismus: Leben in einer Welt, die man nicht begreift
Heute ist Welt-Autismus-Tag. Die PNP berichtet über ein außergewöhnliches Mädchen, das unsere K-Schule gerne besucht.
„Um Menschen wie Aylin zu verstehen, braucht es viel Toleranz“
Stolze Tante: Die Autistin Aylin mit ihrem Neffen Emil. „Dass Autisten am liebsten immer allein sind, ist ein Vorurteil. Wahr ist, dass sie sich alleine wohlfühlen, weil dadurch Schwierigkeiten in der Kommunikation gar nicht erst aufkommen. Trotzdem haben sie das Bedürfnis nach Geselligkeit, nach Freundschaften“, wissen die Eltern der 21-Jährigen, Lidwina und Eilhard Jacobs. (Foto: Privat)![]()
Von Carmen A. Laux
Kellberg. „Was denken denn die Fahrräder, wenn jetzt alle Leute aus dem Zug aussteigen?“ - sagt ein Kind so etwas, finden es die Mitreisenden nett. Sagt es Aylin, erntet sie Unverständnis. Aylin ist 20 Jahre alt und Autistin - eine von geschätzten 14 000 Menschen im Bezirk Niederbayern-Oberpfalz, die diese Behinderung haben. Um die Öffentlichkeit für die Wahrnehmung autistischer Störungen zu sensibilisieren, haben die Vereinten Nationen den 2. April zum Welt-Autismus-Tag erklärt. Er findet heuer zum zweiten Mal statt. (den ganzen Artikel - hier klicken)







